Über den Einfluss des "pädokriminellen Netzwerkes" bis hin zur "Sexualität in Vielfalt"

Zwischenbericht zu neuer Studie deckt auf: Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

Wie idea berichtet, war Kentler "von 1962 bis 1965 pädagogischer Referent des Studienzentrums für evangelische Jugendarbeit im bayerischen Josefstal (Schliersee). Bis 1999 war er dort jährlich für drei Wochen an Familienfreizeiten beteiligt und wurde bis 2001 zu Symposien und Fachgesprächen eingeladen. Er war ferner regelmäßig Mitwirkender auf Deutschen Evangelischen Kirchentagen, etwa 1989 in Berlin, 1987 in Frankfurt am Main, 1985 in Düsseldorf und 1979 in Nürnberg. Er sprach und arbeitete auch an verschiedenen Evangelischen Akademien, darunter Bad Boll, Tutzing und Arnoldshain (heute: Evangelische Akademie Frankfurt). In Arnoldshain war er von 1960 bis 1962 Jugendbildungsreferent. 2021 baten der Landeskirchenrat und der Landessynodalausschuss der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) um Entschuldigung für ihren kritiklosen Umgang mit dem Sexualwissenschaftler."

 

Noch nicht wirklich aufgeklärt scheint der Einfluss Kentlers auf die kirchliche Jugendarbeit in den letzten Jahrzehnten, sowie der Einfluss seiner "Pädagogik" auf die heutige Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Kitas und Schulen hat.

 

Über das pädokriminelle Netzwerk sagt der Zwischenbericht ausdrücklich „dass jenes Netzwerk, mit dem Helmut Kentler verwoben war, bis in die Gegenwart wirkt“. Zu dem Netzwerk gehören auch Wissenschaftler, die „die Schriften Helmut Kentlers weiterhin rezipiert haben bzw. rezipieren (…).“ Auch die Vertreter der „Sexualpädagogik der Vielfalt, die sich bis heute auf die „emanzipatorische Sexualpädagogik“ von Kentler stützen, müssen demnach dazu gezählt werden.


Prägen seine Ideen noch heute die Pädagogik in Staat und Kirche?

Kentlers Ideen sind mit ihm nicht gestorben


Drei aktuelle Meldungen im Oktober 2022

Kindeswohlgefährdung? Wem oder was liefern wir unsere Kinder aus?

Der Bundesgerichtshof definiert Kindeswohlgefährdung in seinem Beschluss vom 23.11.2016 (Az. XII ZB 149/16) folgendermaßen:

„Eine Kindeswohlgefährdung im Sinne des § 1666 Abs.1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) liegt vor, wenn eine gegenwärtige, in einem solchen Maße vorhandene Gefahr festgestellt wird, dass bei der weiteren Entwicklung der Dinge eine erhebliche Schädigung des geistigen oder leiblichen Wohls des Kindes mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. An die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts sind dabei umso geringere Anforderungen zu stellen, je schwerer der drohende Schaden wiegt.“

 



Zur Studie von Wissenschaftlern der Universität Hildesheim

Helmut Kentler und die Pädagogik der sexuellen Vielfalt:                      Pädophile Vergangenheit, die nicht vergehen will

... Der grüne Traum vom straffreien Sex mit Kindern ist damit nie vergangen, sondern wurde fortentwickelt zur politischen Agenda des Gender Mainstreaming, die eine frühe Sexualisierung von Kindern als wünschenswert für deren Entwicklung erachtet und diese institutionell in der Bildungspolitik zu verfestigen sucht ...

Und er lebt weiter im Bundestag, in dem die Grünen einen Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie fordern, der es den Pädo-Ideologen ermöglichen soll, die als „Bildung“ getarnte Ideologie der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt dauerhaft und verpflichtend in den Bildungseinrichtungen zu installieren und das Elternrecht auf Erziehung endgültig zu neutralisieren ...


iDAF - Nachricht des Monats, 2020 / 4, 17.06.2020

Vorbereitung zum Kindesmissbrauch: Wie Ämter und Ideologen mit Hilfe des Rechts der Pädophilie Vorschub leisten

... De facto wird unverblümt für Frühsexualisierung geworben, verbrämt als „Aufklärung“. Regierungsamtlich dafür zuständig ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ... 

Hier den gesamten Artikel lesen


„Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“

„Kentler-Experiment“: Es gab ein weitreichendes Netzwerk

... Der Psychologe und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler (1928–2008) hatte in seiner Funktion als Leiter des Pädagogischen Zentrums Berlin Pflegekinder an pädophile Männer vermittelt. Er wollte prüfen, ob die Jugendlichen durch diese Männer sozial gefestigt würden. ...

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Unter dem Etikett "sexuelle Vielfalt" ... in Schulen und Kitas ...

Die moderne Sexualpädagogik muss auf den Prüfstand

Hedwig von Beverfoerde fordert eine breite Debatte „über die brisanten Verflechtungen und giftigen Urspünge der heutigen Sexualerziehung“.